Überbauung Kreuzmatte – Einsprecher reicht Beschwerde beim Bundesgericht ein

Die beiden geplanten Wohnhäuser auf der Kreuzmatte. Zurzeit wird keine Interessentenliste für die neuen Wohnungen geführt..

Die Realisierung preisgünstiger Wohnungen ist weiterhin auf unbestimmte Zeit blockiert. Das Urteil des Kantonsgerichts liegt seit Mitte Oktober 2020 vor. Der Einsprecher hat das Urteil nicht akzeptiert und hat Mitte November Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht.

Der Gemeinderat hat am 10. Juli 2019 die Baubewilligung für die zwei Mehrfamilienhäuser auf der Kreuzmatte erteilt und die Einsprachen abgewiesen. Dagegen ist eine Beschwerde beim Kantonsgericht eingegegangen.

Seit rund fünf Jahren planen die beiden Wohnbaugenossenschaften wbgm und lbgm zwei Wohnhäuser mit je 13 preisgünstigen Wohnungen. Das Baugesuch für die Wohnhäuser wurde im Dezember 2018 bei der Gemeinde Meggen eingereicht.

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Auf der Kreuzmatte sind zwei Mehrfamilienhäuser geplant. Links die renovierte Kreuztrotte.